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Polnische Helden: Sie retteten Juden

Eine Bilderausstellung „Polnische Helden/-innen: Sie retteten Juden/Jüdinnen“ ist ein gemeinsamer Versuch vom Jüdischen Zentrum in Oświęcim/Auschwitz, dem Galicia Jewish Museum in Krakau und dem Polish American Jewish Alliance for Youth Action (PAJA).

 

 

 

 

Die Veröffentlichung, die Präsentation von mehr als 20 Personen – Lebende in der Region um Krauau ist Teil der erstellten Aufklärungsprojekt. Auch um den mehr als 6000 polnischen Leuten, welche Juden/Jüdinnen während des Holocaust halfen Aufmerksamkeit zu zollen. Dies wurden als „Gerechte unter den Völkern“ vom „Yad Vashem – Holocaust Märtyrer/-innen und Helden/-innen Erinnerungseinrichtung in Israel“ ausgezeichnet. Die Ausstellung zeigt Bilder von Chris Schwarz, dem bekannten Fotografen, Gründer und Direktor des Galicia Jewish Museum.

Ein Teil des Bildungsprogramms “Polnische Helden/-innen: Sie retteten Juden/Jüdinnen” sind Lehrveranstaltungen für Leher/-innen und Ausbildner/-innen über „Gerechte unter den Völkern“ mit Dr. Alina Cała (Jüdische Historische Institut) und Dr. Artur Szyndler (Jüdisches Zentrum in Oświęcim/Auschwitz).

 

 

 

 

Die Auszeichnung “Gerechte unter den Völkern” wurde 1963 vom „Yad Vashem – Holocaust Märtyrer/-innen und Helden/-innen Erinnerungseinrichtung in Israel“ eingeführt, um nicht-jüdische Personen, welche Juden/Jüdinnen während des Holocausts retteten und dabei ihr eigenes Leben riskierten, auszuzeichnen. Seit damals sind über 20,000 Leute aus der ganzen Welt mit dieser Ehrung ausgezeichnet worden, von diesen sind fast 6,000 polnische Bürger/-innen. Desweitern ist erwähnenswert, dass eine unbestimmbare Anzahl von Jüdinnen/Juden von Polen/-innen gerettet wurde, diese aber nie eine offizielle Anerkennung bekommen haben. Viele von diesen wurden durch Deutsche, wegen ihren Versuchen, ermordet.

Weitere Informationen (in Englisch) über die “Gerechten
unter den Völkern” bekommen Sie auf der offiziellen Yad Vashem Homepage.